AF

grund.idee.

Du möchtest einen Text verschenken, zum Beispiel ein Gedicht, eine Vorlese-  oder eine Kurzgeschichte, traust dir aber nicht zu, selbst zu dichten oder eine Geschichte zu erfinden?

Dann bist du hier genau richtig. 

text.werk.statt.

Denn ich schreibe, dichte, texte, erfinde und verdichte mit viel Liebe – für Menschen, die mir nahe sind, aber auch, um anderen Menschen Freude zu schenken, die ich gar nicht kenne.

wort.welten.

Weißt du, mit Worten ist es wie mit Katzen, sie kommen nicht zu dir, weil du sie rufst und willst, dass sie kommen. Sie sind eigenwillige Wesen. Du kannst ihnen zart die Hand hinstrecken und versuchen, sie behutsam in deine Nähe zu locken ... Aber, anders als Hunde, lassen Katzen sich nicht wirklich zähmen. Und so ist es eben mit Worten auch. Mit den richtigen jedenfalls, mit denen, mit denen man zaubern kann ... 
(Worte wie wir ... mehr erfahren)

Mann, Mann, Mann, ist manchmal echt nicht witzig, ich zu sein.

(Lesen streng verboten! Das geheime Tagebuch der Mia Schwalbe ... mehr erfahren)

Sag, kennst du Rakso Rex, den mutigen kleinen Dinosaurier, der hinter den sieben Bergen wohnt?

Noch nicht?! 

Dann wird es aber höchste Zeit, denn Rakso ist absolut phänomenal, einmalig und wunder-dino-bar! 

Das Problem ist nur: Rakso ist ein kleines bisschen ängstlich, ein ganz klitze-klitze-klitzekleines fitzelbisschen. So würde Rakso selbst es jedenfalls beschreiben.

Seine Mama Eifos sieht das ein klitze-klitze-klitzekleines fitzelbisschen anders, denn in ihren Augen ist Rakso doch eigentlich ganz schön dolle ängstlich. So dolle, dass sie sich manchmal über ihn wundert … ja, sogar so dolle, dass sie sich manchmal sogar um ihn sorgt ... 
(Rakso T. Rex ... mehr erfahren)

Was es über mich zu wissen gibt: Zuerst hab ich’s nicht kapiert. 

Dann war ich wütend. 

Dann traurig. 

Dann hatte ich einfach nur noch Panik. 

Und dann wollte ich kämpfen … 

… bis ich kurz davor war, aufzugeben.

Und jetzt …? 

Jetzt wanke und schwanke ich mehrfach täglich zwischen all diesen Gefühlszuständen hin und her wie ein betrunkener Seebär und versuche, einigermaßen unbeschadet durch dieses ganze Chaos hindurch zu navigieren. Aber jetzt mal ernsthaft – wie mies ist das denn?! Bereits im zarten Alter von anderthalb Jahren einen CO2-Abdruck hinterlassen zu haben, der um ein Vielfaches größer ist als der, den ein erwachsener Mensch in Burundi bis zu seinem Tod hinterlässt – und das nur wegen der Plastikwindeln, die man sich ja nicht mal freiwillig umgewickelt hat: Das ist doch echt armselig.

Und heute? Heute kann ich doch eigentlich nur einpacken und mich von diesem armen geschundenen Planeten verabschieden. Und alles nur, weil meine tollen Eltern vor fünfzehneinhalbJahren diese absolut anti-geniale, abstruse Idee hatten: ihre degenerierten Supergene weiterzugeben. Eine wirklich fantastische Idee!

Wenn sie dabei wenigstens einen Plan gehabt hätten, wie man diese ganze Katastrophe, die sich hier anbahnt, abwenden könnte, dann wär’s ja noch einigermaßen okay. 

Hatten sie aber nicht. Haben sie bis heute nicht. 

Völlig planlos die Alten. Kopf in den Sand und weitermachen wie eh und je. Ich könnte die Wand hochgehen, wenn ich daran denke. Oder heulen, je nachdem an welcher Position im Gefühlsnavigationschaos ich mich gerade befinde.

Zumindest ich habe einen Plan ...

(Nur mal so die Welt retten ... mehr erfahren)

Was du nicht für möglich gehalten hättest – was wäre das? Rosa Elefanten?  Ein Mädchen, das zu fliegen lernt? Zwei Menschen, die sich in einander verlieben und lieben und lieben, bis dass der Tod sie scheidet? 

Worte, die ein Eigenleben entwickeln und einfach verschwinden oder sich verwandeln, ganz wie sie wollen? Sich etwas aus ganzem Herzen zu wünschen, etwas, das vollkommen unwahrscheinlich ist – und das wird dann wahr? 

Wenn du ein kleines bisschen so bist wie ich, dann gibt es ziemlich Vieles, das du nicht für möglich gehalten hättest.  Rückblickend muss ich sagen, dass ich wohl sehr kleingläubig gewesen bin, bevor dies alles passierte. Kleingläubig und skeptisch. Wenig fantasievoll. Nüchtern. Weniger schmeichelhaft formuliert: ein Langweiler. Und ein Besserwisser. 

Denn all das, was ich nicht für möglich gehalten hätte, und noch viel mehr, geschah in diesem einen Jahr, dem Jahr der Jahre.  ... 
(Rosa Elefanten, fremdvertraut ... mehr erfahren)

Ein winzig kleines Ameislein

Das sitzt im Wald auf einem Stein.

Es sonnt sich fein im Sonnenschein,

Genießt die Sonne ganz allein.

Dabei ist’s froh und gut gelaunt,

Wenngleich manch andrer drüber staunt …

(Die philosophische Ameise ... mehr erfahren)

 

du meinst

gedichte

kann ich nicht

 

verschenken

wenn sie nicht 

meine sind

...

(du meinst gedichte ... mehr erfahren)

Verlogen.

Ich habe alles verloren.

Nur ich bin noch da, nur das, was von mir geblieben ist.

Eine menschliche Hülle, kraftlos und eingefallen unter der Last der Jahre.

Ohne Familie, ohne Liebe, ohne Gott. 

Und ohne Hoffnung.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man.

Eine Lüge, wie so viele andere.

Warum sonst bin ich noch am Leben?

Dieser Körper, für den ich keine Verwendung habe ohne dich, weshalb gibt er den Geist nicht auf?

 

Aus der alten Welt in eine neue. 

Wir waren so jung. So verliebt in das Leben, die Liebe und einander.

Nie habe ich zuvor so geliebt. 

Und niemals danach. 

Mein Herz schlug nicht mehr für mich, nur noch für dich.

Nun schlägt es nur noch schwach.

Wann hörst du auf zu schlagen?

Ob ich blaue Flecken habe unter der Haut? ...

(Geschichtenfängerin ... mehr erfahren)

 

Ich wünscht’, ich hätt’, ach was, ich wär’

Millionenschwerer Millionär,

Was tät’ ich alles dann und säh’,

Was könnt’ ich alles so viel meh’

Als in der schnöden Wirklichkeit,

Sie lebe hoch, die Möglichkeit! ...

(Fräulein Maushilds irr(eall)er Konjunktiv ... mehr erfahren)

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