notiz.block.

Manche Menschen bloggen, ich sammle Sinn- und Gedankensplitter. 
 

Liebe ist die stärkste Macht im Multiversum.
Lasst sie uns nutzen, um die Welt zu erschaffen, die sich so viele von uns seit so langer Zeit erträumt haben.

Und ein paar von ihnen lasse ich hier erscheinen ...
 

Lasst uns wie die Bäume sein, die den Winterstürmen standhalten: frei, friedvoll, stark, aufrecht, dem Licht zustrebend.

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„Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.“ (Konfuzius)


Herzensdank an alle Menschen, die beim 
RheinCandleLight am 19.12.21 aktiv daran mitgeWIRkt haben.

ver-rückte Welt: 2020/21/22

humoristische Wendung

an der Eingangstür zur Sparkasse: 
„Bei uns herrscht Maskenpflicht“
(seit 2020)

... 

Vorsicht: auto-immunbedroht

Manche Menschen müssen so hoch ansteckend sein, dass sie sich selbst gefährden – warum sonst fährt jemand alleine im Auto mit Mundschutz umher? 

alternativer Erklärungsversuch: Person kann sich selbst nicht riechen (bloß: ob ein Mundschutz da hilft?)

 

...

Pandemie der Angst

?

!

... 

Zeitgeist –  Gespenst dieser Zeit:

Nachdenken mittels machen-Modus-ohne-zu-hinterfragen zu ersetzen

...

moderne Kakophonie: Expertensinfonie

Autsch!

Da kann man durchaus physisch wahrnehmbare Kopf- und Magenschmerzen verspüren, wenn die Grundfesten der Demokratie von denen, die sie schützen wollten und sollten, Parlamentarier*innen, erschüttert werden, indem demokratisch gewählte Abgeordnete aufgrund ihres „Status‘“ von parlamentarischen Debatten und Abstimmungen ausgeschlossen werden.
Schöne neue Welt 2022.
Autsch!

...

(wenig) überraschend ...

neulich im Wald: 

Mama mit Baby auf einer einsamen Bank. 

Baby weint.

Mama mit Mundschutz versucht, Baby zu beruhigen.

Baby weint stärker.

...

Igitt – scheußliche Entdeckung:

Stell dir vor, du bist zwei Jahre alt und stellst fest, dass Menschen Nasen und Münder haben –  und beim Lächeln mitunter Zähne zeigen.

Nachdenklich.machendes.

Menschen, die sich hinter Floskeln verstecken wie Kinder in einem Wandschrank

...

Der Zweck entheiligt das Wunder.

...

Not ist keine Tugend.

...

endlich sein.

Endlich Bewusst sein.

Bewusst endlich sein.

...

sich selbst zensieren, weil man das Urteil anderer fürchtet

 

 

...

 

Gestern endlich klopfte das Glück an deine Tür.

Du warst nicht zuhause.

...

 

unbequem: etwas unentwegt im Vorderkopf zu haben

...

auch unbequem: wenn sich der Ausschaltknopf fürs Gedankenkarussell nicht finden lässt oder kaputt ist

...

möglicher Ausweg: Notbremse ziehen und aussteigen
(Bloß: Wie geht das?)

fröhlich.stimmendes.

Auf Wohlfühlung gehen.

...

Immer einen Notgedanken dabei

zu haben, das wäre hilfreich.

 . . . 


Darauf lässt sich vertrauen:

Es gibt immer ein Morgen.

Darauf lässt sich bauen.

...

Gekommen, um zu bleiben:

irgendwann kommt das Gute,

um zu bleiben

Ambivalentes.

Sorgenseelen brauchen keine Seelsorger, sie brauchen Seelenpfleger und Seelenheiler.

...

innerer Monolog als Ursache oder Folge äußerer Ausdruckslosigkeit?

...

Ein Hauch von dir beschleicht mich.

Ein Hauch von mir erweicht dich

- eher nicht.

... 

 

Oh nein, halte ein:
In einer müsslichen Lage sein.

...

 eine zarte Vor- oder Nachliebe verspüren

...

 

 

wunschversunken - liedestrunken

. . .

Sich der inneren Ruhelosigkeit ergeben und geduldig abwarten, dass sie verebbt wie ein Schmerz.

...

weichsinnig:

dem Wahnsinn leichtsinnig die Hand reichen

Traurig.stimmendes.

Im Treibsand der eigenen Gedanken ertrinken.

Menschen, die nicht schutzbedürftig sind, sondern notbedürftig.

...

Erschrecken vor der Angst des anderen.

                               . . .