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Beitrittsdatum: 10. Juni 2020

Beiträge (65)

21. Dez. 20251 Min.
Wandelwunder
Die Zeiten ändern sich – vielleicht jedoch auch nicht. Die Zeiten ändern mich, sie, ihn und uns und Dich. Das Licht verwandelt sich, der Wandel wandelt mich, so wandel und verwandel ich das Wandeln in ein: Wunder(n mich). Bevor das Metrum gänzlich bricht, brech ich nun ab dies’ Kurzgedicht. zur Wintersonnenwende, die auf den vierten Advent fällt und ihn mit Wunderwandel bestäubt

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27. Nov. 20251 Min.
ein sichrer ort
für claudia und alle, die (es) mögen du suchst und suchst und findest nicht   was du zu suchen meinst   dein herz scheint schwer und grau und leer   wenn tränen du dann weinst ich such und such und finde nicht   was ich zu missen schein   mein schmerz wiegt schwer ich fühl mich leer   wenn tränen ich auch wein ein ankerplatz der fehlt uns noch   den suchen wir schon lang   ein sichrer hafen ist es doch   ohn‘ den das herz ist bang     und doch es gibt ihn diesen ort   der unsrem wunsch...

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11. Nov. 20252 Min.
Die philosophische Ameise
Ein winzig kleines Ameislein   Das sitzt im Wald auf einem Stein.   Es sonnt sich fein im Sonnenschein,   Genießt die Sonne ganz allein.   Dabei ist’s froh und gut gelaunt,   Wenngleich manch andrer drüber staunt …     Es hat vergessen, wo es wohnt,   Und auch, warum die Arbeit lohnt.   Damit ist’s weit und breit allein,   Nicht nur auf seinem Platz am Stein …     Die andern Ameis-Arbeits-Tier’   Die arbeiten ganz gern wie vier:   Sie rennen hin und rennen her,   Sie tragen Stöckchen,...

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Annah Fehlauer

Annah Fehlauer

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